R&A Boys Amateur Championship: Kein Schweizer im Final

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Von 252 Spitzenjunioren können nur 64 nach zwei Durchgängen im Matchplay um den Titel spielen. Bei sehr schwierigen Verhältnissen verpasste Jordan Prutthaweewat den Finaleinzug trotz guter Ausgangslage um einen Schlag.

«Der Wind und der Regen machten den sonst schon anspruchsvollen East-Course noch schwieriger», kommentiert Coach Richard Adby das enttäuschende Aus für alle Schweizer Junioren beim wichtigsten Turnier in Europa. Jordan Prutthaweewat, Junior beim Golfclub Bern startete die R&A Boys Amateur Championship mit einer starken 69-er Runde und dem 15. Zwischenrang. Am zweiten Tag gelang ihm kein Birdie mehr. Dafür summierten sich die Fehler zur 78-er Karte oder sieben über Par. Damit fiel Prutthaweewat um einen Schlag aus den Top 64 im Riesenfeld.
Florian Hürlimann spielte mit der 74-er Karte das beste Resultat aus Schweizer Sicht, wie die übrigen Schweizer scheiterte aber auch der Spieler von St. Leon-Rot am Finaleinzug. «Ausser Jordan habe es alle verpasst, am ersten Tag ein besseres Score ins Clubhaus zu bringen und mussten dann bei diesen schwierigen Bedingungen zu viel riskieren um es doch noch ins Matchplay zu schaffen», fasst Adby zusammen. 
  
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