«Flumserberg Ladies Open» gesichert

Das internationale Profiturnier, welches zum achten Mal im Golfclub Gams-Werdenberg ausgetragen wird, findet Anfang September statt. Noch nicht ganz gesichert ist der zusätzliche Matchplaytag am 5. September.

Die Mätzler Event GmbH, als Organisatorin des Turniers, hat mit den Sponsoren, dem Golfclub Gams-Werdenberg und den Verantwortlichen der Ladies European Tour die Verträge unterzeichnet. Vom 2. bis 4. September kämpfen 90 Spielerinnen aus über 20 verschiedenen Ländern um den Turniersieg am Flumserberg Ladies Open. Im Vorjahr wurde noch ein zusätzliches Matchplay gespielt, welches live auf blueSport (ehem. Teleclub) übertragen wurde. «Die Liveübertragung war ein grosser Erfolg und ist bei den Spielerinnen und beim Publikum sehr gut angekommen. Wir werden alles versuchen, um diese Fernsehübertragung trotz Corona und den zusätzlichen Kosten möglich zu machen», sagt Turnier-Organisatorin Melanie Mätzler.
Das Flumserberg Ladies Open ist Teil der LET Access Series, der zweitobersten Liga Europas, und unterstützt vor allem junge Spielerinnen auf ihrem Weg an die Spitze. Davon profitieren auch die Schweizer Profi- und Amateurspielerinnen. Bei den Profispielerinnen geht es neben dem Preisgeld auch um die begehrten Startplätze auf der Ladies European Tour, welche gemäss Jahresranking vergeben werden. Bei den Amateurinnen geht es um Weltranglistenpunkte und wichtige Erfahrungen in einem internationalen Turnier.
Nur wer das Finale erreicht, erhält Preisgeld und kann einen Teil der anfallenden Kosten für Flug, Mietauto, Unterkunft und Verpflegung decken. Alle anderen Spielerinnen haben ausser Erfahrung nichts gewonnen. Melanie Mätzler, Turnierorganisatorin und selber Profispielerin kennt die Situation aus eigener Erfahrung: «Es ist wirklich hart. Jede Spielerin hat an einem Turnier Ausgaben zwischen 600 und 90 Franken, für die sie selber aufkommen muss. Um diesen Betrag zu decken, muss sie sich mindestens in den Top 15 rangieren.». Die Corona Situation macht es für die Spielerinnen nicht einfacher, Kosten zu sparen. «Normalerweise können wir den Spielerinnen anbieten, bei Privatpersonen gratis zu übernachten und essen zu dürfen. Das war im letzten Jahr beispielsweise wegen Corona nicht möglich», erläutert Mätzler.
Wie die Corona Sicherheitsmassnahmen für das diesjährige Turnier aussehen, ist noch unklar. «Aber durch das ausführliche Protokoll aufgrund der Erfahrungen vom vergangenen September, sind wir in der Organisation gut vorbereitet», sagt die Geschäftsführerin der Mätzler Event GmbH.

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