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German Boys&Girls: Loïc Naas auf Platz 18

Dank der besten Runde des Tages kämpfte sich Loïc Naas vor dem Final auf den 14. Zwischenrang. Dort fiel er ganz zum Schluss noch etwas zurück. Zweitbester Schweizer ist Marc Keller, einen Schlag zurück.

2021-06-06

Die 17. German Boys & Girl Open im Golfclub St. Leon-Rot brachten ein äusserst starkes Feld auf die beiden anspruchsvollen Plätzen St. Leon und Rot. Der Italiener Pietro Fenoglio schoss zum Auftakt eine 64-er Runde oder acht unter Par. Das ist zugleich ein neuer Platzrekord.
St. Leon wurde durch die neuen, schwarzen Teeboxen nun 250 Meter länger und misst 6820 Meter...Trotzdem gelangen Fenoglio im ersten Durchgang 10 Par und acht Birdies. Auf dem etwas kürzeren, aber eher strategisch zu spielenden Platz Rot musste sich Fenoglio im zweiten Durchgang mit einer Par-Runde begnügen. Damit teilte er sich die Führung vor dem Final mit dem Franzosen Martin Couvra. Am Ende reichte es beiden nicht für den begehrten Titel: Der Tscheche Jakubcík Filip überholte das Duo dank seiner 67-er Karte auf St. Leon.

Naas knapp vor Keller

Mit einer bogeyfreien 67-er Karte oder fünf unter Par gelang Loïc Naas in Runde 2 das beste Tagesergebnis im starken Feld. Damit machte der Junior vom Golfclub Basel über 40 Plätze in der Rangliste gut. Am ersten Tag war er auf dem St. Leon Course mit 75 Schlägen ins Turnier gestartet. Im Final begann Naas mit drei Birdies auf den ersten sieben Bahnen erneut stark, allerdings fiel er bis Loch 13 auf Par-Kurs zurück. Der unglückliche Abschluss mit einem Doppelbogey ergibt für ihn den 18. Platz.

Marc Keller lag nach dem ersten Durchgang noch auf dem fünften Zwischenrang. Die 69-er Runde zu Beginn konnte er nicht mehr ganz bestätigen. Unter anderem mit je zwei Bogeys zum Schluss der Front- und der Backnine fiel der Junior vom Golfclub Schönenberg aus den Top 20 im Feld. Er war schon um 8 Uhr morgens im ersten Flight unterwegs, am Nachmittag musste das Turnier wegen einem Gewitter mehr als zwei Stunden unterbrochen werden.

Im Final kamen die Junioren ohne Pause durch die Runde. Keller beendete das Turnier ebenfalls mit einer 73-er Karte. Das bedeutet den 22. Rang.

Den besten Abschluss hatte Jean Aeschlimann mit der 70-er Karte. Dem Junior vom Golfclub Lipperswil gelangen dabei unter anderem ein Eagle und zwei Birdies innerhalb der Bahnen 12 bis 14. Mit total vier über Par beendet er das Turnier auf dem 44. Platz. Jonathan Garbely (Oberkirch) kommt auf insgesamt + 7, Patrick Foley (Lausanne) auf +9 nach drei Tagen.

Schwedin siegt

Auch bei den Juniorinnen gab es noch einen späten Führungswechsel. Die Einheimische Paula Schulz-Hanssen lag vor der Entscheidung bei total 10 unter Par alleine an die Spitze. Nach der 66-er Runde benötigte sie im Final aber gleich 11 Schläge mehr, fiel damit auf Platz vier zurück. Die Schwedin Meja Örtengren siegte schliesslich mit insgesamt acht unter Par.

Die beiden Schweizerinnen konnten nie in den Titelkampf eingreifen. Margareta Roos kommt nach drei Runden auf insgesamt 13 über Par, Valentine Savioz beendet die offenen Meisterschaften mit +29.

Livescoring

Girls

 

Die Schweizerinnen am Start

Margareta Roos

Valentine Savioz

 

Livescoring

Boys 

Die Schweizer Junioren

Marc Keller

Jean Aeschlimann

Jonathan Garbely

Loïc Naas

Patrick Foley

 

 

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