Eggenberger mit starkem Schluss in die Top-10

Dank der 66-er Runde, der besten im Final, spielt sich Mathias Eggenberger beim zweiten Turnier der Alpstour noch auf Platz 8. Geholfen hat das aggressivere Spiel vom Tee.

Nach bloss einem Tag Pause startete im Acaya Golf Club bei Lecce schon das nächste Turnier. Mathias Eggenberger lag nach zwei Runden bei Even-Par auf dem geteilten 26. Rang. «Ich habe zu wenig aggressiv vom Tee gespielt, damit zu wenig Birdie-Chancen erarbeitet», war sein Zwischenfazit vor dem Finaldurchgang. Dort klappte sein Plan deutlich besser. «Trotz recht viel Wind war ich viel näher an der Fahne. Zunächst fielen die Putts noch nicht, doch vor allem auf den Backnine gelangen mir so drei Birdies und der abschliessende Eagle auf Loch 9 half auch noch», fasst Eggenberger die erfolgreiche Schlussrunde ab Loch 10 zusammen. Schon auf Spielbahn 16 konnte er das Par 5 erstmals zum Eagle nutzen. Mit insgesamt fünf unter Par verbesserte sich der Schweizerisch-Liechtensteinische Doppelbürger noch auf Platz 8.
Der Sieg ging übrigens an den französischen Amateur Paul Margolis bei 12 unter Par. Margolis schloss das Turnier ebenfalls mit einer 66-er Karte ab, siegte damit einen Schlag vor dem vierfachen European Tour Sieger Matteo Manassero.
Als zweiter Schweizer hatte sich Arthur Ameil-Planchin ebenfalls für den Finaldurchgang qualifiziert. Das Zwischentotal von drei unter Par brachte den schweizerisch-französischen Doppelbürger in die Top-10. Wegen seinem ersten Schlagverlust auf Spielbahn 18 blieb er im Final erstmals über dem Platzstandard. Die 72-er Karte bringt ihn schliesslich auf den 18. Schlussrang.



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