LPGA: Valenzuela fällt im Final zurück

Nach drei verpassten Cuts schaffte Albane Valenzuela in Los Angeles als 40. den Finaleinzug. Dort fiel sie mit zwei 76-er Karten noch fast 40 Ränge zurück.

2021-04-25

Anfang März erspielte sich die Genferin Albane Valenzuela mit dem 5. Rang auf der LPGA ihr bisher klar bestes Resultat. Damit machte sie in der Weltrangliste einen grossen Sprung nach vorn und qualifiziert sich für die Olympischen Spiele in Tokio. Danach gelangen ihr in drei Turnieren nur zwei Runden unter Par, zuwenig für den Finaleinzug.

Bei der LA Open im Wilshire Country Club In der Nähe von Los Angeles begann die 23-Jährige mit einer 72-er Karte oder eins über Par. Das hätte nicht zum Cut gereicht. Im zweiten Durchgang steigerte sich Valenzuela um drei Schläge. Ihr gelangen fünf Birdies, dazu kamen drei Schlagverluste. Mit total eins unter Par verbesserte sie sich deutlich und startete als 40. in die beiden Finalrunden.

Im dritten Durchgang sah es für die 23-Jährige nach einem ersten Birdie zunächst «normal» aus, auf den Bahnen 6 bis 10 folgte dann eine ungewohnte Schwäche mit fünf Bogeys in Serie. Im Final blieb sie gänzlich ohne Schlaggewinn, gleichzeitig kamen erneut für Bogeys auf der Runde zusammen. Das total von 10 über Par in den beiden Finaltagen brachte sie am Ende auf den geteilten 76. Platz.

 

Titel Nummer 10 für Henderson

Der Sieg ging an die Kanadierin Brooke Henderson, sie realisierte damit den 10. Titel auf der LPGA. Henderson überholte mit ihrer 67-er Karte und total 16 unter Par noch Leaderin Jessica Korda um einen Schlag. Mit Tagesergebnissen von 64 und 65 Schlägen hatte die Amerikanerin bei Halbzeit einen neuen Turnierrekord nach 36-Löchern aufgestellt. Mit der 72-er Karte oder eins über Par im Final verpasste Korda den zweiten Saisonsieg trotzdem.

 

 

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